21.09.17 Zwei neue Veröffentlichungen des Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Marketing im European Journal of Marketing

Der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Marketing hat im renommierten European Journal of Marketing zwei neue Artikel veröffentlicht. Der Druck der Ausgaben wird in Kürze erfolgen.

Hubert, M., Linzmajer, M., Riedl, R., Hubert, M. & Kenning, P. (forthcoimg): Trust me if you can - Neurophysiological Insights on the Influence of Consumer Impulsiveness on Trustworthiness Evaluations in Online Settings, In: European Journal of Marketing.

Krampe, C., Strelow, E., Haas, A. & Kenning, P. (forthcoming). The Application of mobile fNIRS to ‘Shopper Neuroscience’ - First Insights from a Merchandising Communication Study, In: European Journal of Marketing – Special Issue on Neuromarketing


18.09.17 Neues Buch von Herrn Prof. Dr. Kenning und Herrn Prof. Dr. Lamla

Herr Prof. Dr. Kenning und Herr Prof. Dr. Lamla haben eine neues Buch zu dem Thema "Entgrenzungen des Konsums" verfasst. In dem Tagungsband gehen renommierte Autoren und Autorinnen aus den Verbraucherwissenschaften der Frage nach, inwieweit die vielschichtigen neueren Praktiken des Konsums die Verbraucherforschung beeinflussen. Im Fokus steht die Problematik, welche Implikationen mit einer Entgrenzung des Konsums für die Verbraucherforschung verbunden sind. Das Ziel des Buches ist es, den Wissenstransfer und Austausch von Ergebnissen der aktuellen Verbraucherforschung in Wissenschaft und Politik zu fördern und Antworten auf die dringende Frage zu finden: Wie kann Verbraucherforschung diese Spannung zwischen Entgrenzung und drohender Konturlosigkeit bei steigendem Forschungsbedarf und Bedeutungszuwachs aushalten und auflösen?

Weiterführende Information können Sie bei Bedarf dem Flyer entnehmen.


30.08.17 Neue Publikation von Herrn Prof. Dr. Kenning, Frau Dr. Liu und Frau Lischka erscheint im Journal of Product an Brand Management (JPBM)

In ihrem Beitrag "Asymmetric cognitive, emotional and behavioural effects of values-related and performance-related negative brand publicity ", der demnächst im JPBM (Vol. 27 Issue 4) erscheinen wird, untersuchen Herr Prof. Dr. Kenning, Frau Dr. Liu und Frau Lischka im Rahmen zweier Studien die kognitiven und emotionalen Effekte negativer Publicity von Marken. Sie unterscheiden zwischen negativer Publicity, die sich auf wertebezogene Verfehlungen bezieht und solcher, die die Performance der Marke betrifft und stellen fest, dass wertebezogene Negativ-Publicity einen stärkeren negativen Effekt auf das Konsumentenverhalten hat. Dies resultiert insbesondere daraus, dass moralische Verfehlungen tendenziell intentionalen Charakter haben, also das Verhalten auf Absicht basiert. Hingegen gibt es mehrere Gründe für eine schlechte Performance, die die Marke in der Regel von selbst bemüht ist, zu beheben. Aufgrund des Absicht-Charakters wertebezogener Verfehlungen schließen Konsumenten bei negativer Publicity eher auf die gesamte Marke, als dies bei negativer Publicity zur Performance der Fall ist. In Bezug auf geeignete Response-Strategien stellen Herr Prof. Dr. Kenning, Frau Dr. Liu und Frau Lischka fest,...


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